Freitag, 12. Mai 2023

Schnuppertraining für den Jahrgang 2018

Schnuppertraining für den Jahrgang 2018 bei dem 1.FC Eislingen

 



Ansprechpartner: Libby Bonfirraro
Tel. 01590 / 48 82 14 9

Ort: FC Rasenplatz
  • 24.05.2023, 16:30 Uhr
  • 14.06.2023, 16:30 Uhr
  • 21.06.2023, 16:30 Uhr


#1FCE

Montag, 17. April 2023

Der in Eislingen aufgewachsene Joachim Schuster war Bürgermeister in Südbaden und Fußball-Diplomat

Der Spielführer

Mit Fußball kann man Politik machen – so oder so. Ein Negativbeispiel bot die vergangene WM. Dass es auch ganz anders geht, zeigt die Vita des in Eislingen aufgewachsenen, Neuenburger Bürgermeisters Joachim Schuster: Er hat seine sportlichen Erfahrungen für diplomatische Missionen, weltweite Hilfe für Bedürftige und Team-Building genutzt.

Joachim Schuster war Bürgermeister der jüngsten und bislang kleinsten Landesgartenschau-Gemeinde Neuenburg, in der Landesvertretung Baden-Württembergs in Bonn tätig und in Gremien kommunaler Verbände aktiv; und, er hat die Trainer-A-Lizenz des DFB. Die Grundlage dafür war in seiner Zeit beim 1.FC Eislingen gelegt worden, sagt er. Denn die wichtigsten Skills habe er dadurch erhalten, dass er eines war und ist: Fußballer.

Er hat eine Menge spannende Geschichten zu erzählen. Nicht nur weil er viele Jahre Kopf der Bürgermeister-Nationalmannschaft war, sie unter das Dach des DFB und 2008 zur Europameisterschaft gegen die Azzurri führte. Es sind vielmehr aus zahlreichen Erlebnissen gefilterte Anekdoten, die ein Stück bundesrepublikanischer Geschichte widerspiegeln.

Von der GSG9-Begleitung einer von ihm geführten Fahrt des konsularischen Corps nach Baden-Württemberg bis zur eigenen Fahrt im Vereinsbus des FCE über das Spielfeld um Schiedsrichterkollegen aus dem mit tausenden Besuchern besetzten Eislinger Eichenbachstadion nach einem Pokal-Derby gegen den Göppinger Sportverein zu evakuieren und vor erhitzten Gemütern und fliegenden Schirmen zu schützen.

Man erschnuppert förmlich die verrauchte Atmosphäre in den achtziger Jahren, wenn er berichtet, wie er bei seiner Tätigkeit in der Landesvertretung von Baden-Württemberg miterlebte, dass vier Ministerpräsidenten von CDU und SPD bei einer nächtlichen Skatrunde eine knappe Bundesratsentscheidung in die andere Richtung drehten und die damit die CSU kalt stellten. 
Beachtlich, wie er die Bürgermeister-Nationalmannschaft neben seiner Tätigkeit als Schultes nicht nur zu einem erfolgreichen Team formte, sondern auch zu weltweiten Botschaftern machte, die soziale Projekte unter vielen anderen in Südafrika unterstützten, Yad Vashem und Auschwitz besuchten, unter schwierigen Verhältnissen in Eriwan kickten, gegen eine Auswahl des ZDF-Sportstudios in Brasilien antraten, die Chinesen zu Klaus Schlappners Zeiten als Bundestrainer ob ihrer Qualität so in Not brachten, dass alle Sportlehrer der Region Peking antreten mussten um gegen die deutsche Schultesmannschaft mithalten zu können. 
Es klingt ein bisschen nach Rudi Gutendorf, nur politischer. „Fußball war stets ein Türöffner“, erzählt Joachim Schuster, der auch weitere Mannschaften (kommunal-)politischer Akteure begründete. Bei den Begegnungen auf internationalem Parkett an der Schnittstelle zwischen Diplomatie, karitativem Wirken und sportlichem Spaß habe sein Freund Walter Eschweiler eine wichtige Rolle gespielt, betont der Schwabe aus Südbaden. Eschweiler, der bei der WM 1982 als Schiedsrichter durch einen Purzelbaum, bei dem er einen Zahn verlor weltberühmt wurde, war beim Auswärtigen Amt beschäftigt. Aufsehen erregte ein Länderspiel gegen Ungarn vor dem Fall des Eisernen Vorhangs, das mit Hin- und Rückspiel seinen Beitrag zum Wandel leistete.

Angefangen hatte alles für den gebürtigen Wiesensteiger 1963 mit dem Umzug nach Eislingen-Nord. Vater Hans war Lehrer und hatte eine Stelle in der damaligen Grund- und Hauptschule in der Ebertstraße angetreten. Da seinerzeit noch Präsenzpflicht bestand, zog die Familie um, die Eltern mit den Kindern Sabine, Hans-Dieter und Joachim, der fortan im blau-weißen Dress kickte.

Dass der bekennende Groß-Eislinger (Nord) zum FC kam, war also nicht zwangsläufig. Bereut hat es der Katholik allerdings nie. Noch heute schätzt Schuster die Erfahrungen und den Zusammenhalt der „FC-Familie“. Obwohl er seit Jahrzehnten in anderen Teilen der Republik lebt und wirkt. Seit 32 Jahren ist er Bürgermeister in Neuenburg am Rhein, 200 Millionen Euro wurden in dieser Zeit investiert, die Einwohnerzahl wuchs auf 12.500. Am 31. Mai wird sein letzter Arbeitstag dort sein, rund zwei Wochen nach seinem 67. Geburtstag.

Inzwischen ist Neuenburg auch zu seiner Heimat geworden, er hat dort gebaut, die Tochter ist verwurzelt. Und die Menschen schätzen ihn, möchten ihn nicht mehr missen. Das größte Kompliment als Bürgermeister hat er schon bekommen: „Sie werden doch hoffentlich auch nach Ihrer Amtszeit hier bleiben?!“ Er wird bleiben. Anders werden wird allerdings der Tagesablauf. Endlich wieder Herr seines Terminkalenders zu sein, sehnt Schuster herbei, und natürlich: wieder mehr Sport. „AH-Mannschaften suchen junge Nachwuchstalente“, sagt Schuster schmunzelnd. Und auch das nahe gelegene Elsaß hält noch unentdeckte Bereiche bereit.

Keinesfalls abreißen wird der Kontakt ins Filstal. Das ist er in all den Jahren in Baden und Bonn nicht. Die Karfreitagswanderung des FCE hat er praktisch nie verpasst und beste Erinnerungen daran.

Hier hat er gekickt, mit großen Namen, beispielsweise mit Gromer und Interwies, dem heutigen Präsidenten. Früh übernahm er als Trainer Jugendmannschaften, trainierte unter anderen den heutigen FCE-Vorsitzenden Thomas Rupp mit dem er bis heute befreundet ist. War Co-Trainer von Manfred Römer bei der Ersten Mannschaft, die gerade aus der Oberliga abgestiegen in der Verbandsliga um den Aufstieg kämpfte. Er war Schülerleiter. Viele Neuerungen wurden eingeführt, die Jugendarbeit auf professionelle Beine gestellt, wovon der Verein bis heute profitiert. Auch seine Frau Catrin hat er beim FCE kennengelernt; sie ist die Tochter von Ehrenmitglied Edgar Papp aus der Bergstraße.

„Es war eine tolle Zeit“, sagt er im Rückblick. Aber nicht nur der sportlichen Erlebnisse und Erfolge wegen. Reisen nach Schottland erwähnt Schuster unter vielem Anderem.

Dass er als Schwabe im tiefsten Südbaden vor 32 Jahren Bürgermeister werden sollte – auch das hat mit dem Fußball zu tun. Der damalige Justizminister und Minister für Bundesangelegenheiten, Dr. Heinz Eyrich, bat seinen Mitarbeiter Joachim Schuster um die Organisation eines Fußballspiels in seinem Wahlkreis Lörrach im Rahmen des laufenden Landtagswahlkampfes. Am Rande des Matches wurde Schuster auf den freiwerdenden Rathaussessel in Neuenburg angesprochen. Bereits im ersten Wahlgang konnte Schuster die fünf Mitbewerber hinter sich lassen und mit 64% gewinnen. Drei überzeugende Wiederwahlen folgten.

Es verwundert wenig, dass auch bei der Bilanz seiner Amtszeit in Neuenburg der Spielführer spricht: Letztendlich sei auch der Gemeinderat eine Mannschaft mit Stürmern, Verteidigern, linken und rechten Flügelflitzern. Hier komme es „auf die Mannschaftsführung an“, die Räte mitzunehmen, ins Spiel einzubinden und nach hartem Kampf in der Sache bei Nachsitzungen wieder zusammenzufinden. So sei er mit sieben Gemeinderats-Generationen während seiner Amstzeit „super ausgekommen“, das Verhältnis sei zu allen „menschlich super“ gewesen. Auch dabei habe der Fußball verbindend gewirkt, ebenso wie gemeinsame Ausflüge und Klausuren. Nachsitzungen finden im Ratssaal statt, mit badisch-elsässischer Note. So sei es gelungen, die ganz wichtigen Beschlüsse ausnahmslos einstimmig zu treffen, beispielsweise auch den zur LGA), sagt Schuster nicht ohne Stolz.

Zu Beginn seiner Verwaltungslaufbahn, zu Stuttgarter Studienzeiten war der Diplom-Verwaltungswirt auch auf dem Eislinger Rathaus, hat Wecken für die Stadträte belegt.

Aus dem Neuenburger Rathaus verabschieden wird sich Joachim Schuster an seinem letzten Arbeitstag unprätentiös, vielmehr seiner Amtszeit entsprechend volksnah. „Keine Feier mit langen Reden“, sagt Schuster. Dafür wird es nach dem Schlusspfiff eine Party auf dem Rathausplatz mit Essen und Trinken geben; und sicherlich auch mit einer Eislinger Delegation rund um Thomas Rupp und Rainer Interwies.

Zitat Joachim Schuster: "Fußball zeigt dass Bürgermeister nicht nur Alpahtierchen, sondern auch teamfähig sind."

  


#1FCE

Mittwoch, 29. März 2023

Er war maßgeblich an den großen Eislinger Erfolgen beteiligt

FCE-Torjäger Rudi Kauer wird 80

Gerade die älteren Anhänger des 1.FC Eislingen bekommen heute noch glänzende Augen wenn sein Name in Fußballerkreisen fällt. Am kommenden Freitag wird Eislingens einstiger Torjäger Rudi Kauer 80 Jahre alt. 

Der im Kreis Göppingen wohlklingende Name Kauer ist eng verbunden mit großen Erfolgen der Blau-Weißen in den 70er Jahren. Der FC stand in der Saison in der Saison 1973/74 kurz vor dem Abstieg aus der damaligen 2. Amateurliga. Erst ein 3:0 Sieg im letzten Spiel gegen den schon feststehenden Meister TSG Giengen, alle drei Eislinger Treffer erzielte seinerzeit Werner Maier, hielt den Traditionsverein weiter in dieser Spielklasse. 

Eislingens damaliger Spielertrainer Manfred Römer lotste seinen Kumpel Rudi Kauer zum FCE und prompt gelang dem FC in der Saison 74/75 die Rückkehr in die 1. Amateurliga. Rudi Kauer hatte großen Anteil am Erfolg. 
Von den 93 Eislinger Toren gelangen dem Vollblutstürmer mit dem Markenzeichen des Außenrist-Passes 31 Tore und es begann eine neue erfolgreiche Ära am Eichenbach. 

Die Saison 75/76 schloss der FC als Tabellendritter ab und beim Topspiel gegen den Sportbund Heidenheim säumten 4000 Zuschauer das Rund im Eichenbachstadion. Die Erfolge nahmen zu. 

In der Saison 1977/78 wurde die Elf mit Kapitän und Torjäger Rudi Kauer WFV-Pokalsieger im Final beim FV Union Böckingen. Rudi Kauer zeichnete sich in dieser Spielzeit für 19 der insgesamt 78 FCE-Tore verantwortlich und der Verein schaffte den Sprung in die neu gegründete Amateuroberliga Baden-Württemberg. 

Auch hier war Rudi Kauer beim FC nicht wegzudenken. 
Das Derby gegen den Göppinger Sportverein verfolgten 4000 Zuschauer und der FC beendete die Saison als Tabellendritter. Sturmtank Kauer machte mit 35 Jahren immer noch 17 Tore für den FC in der damaligen höchsten Amateurspielklasse. 

Nach der Saison 1979/80 wechselte Rudi Kauer als Spielertrainer zum VfL Kirchheim und ein Jahr später schaffte er mit den Teckstädtern den Aufstieg in die Landesliga.
Zur Saison 1987/88 kehrte Kauer als Trainer zum FC zurück und trainierte die Blau-Weißen in der Landesliga über drei Spielzeiten. 

In Eislingen reden sie heute noch gerne über Rudi Kauer und seine Eckbälle und Freistöße unnachahmlich mit dem Außenrist die mit viel Effet immer wieder den Weg ins gegnerische Tor fanden und so manchen gestandenen Torhüter zur Verzweiflung brachten. tr.)


#1FCE

Samstag, 25. März 2023

Wieder Bauarbeiten beim FC

Verein investiert weiter in die Infrastruktur

Wieder sind die Bagger und LKW beim Vereinsheim des 1.FC Eislingen an der Haldenstraße vorgefahren. 

Der Verein richtet seinen Zugang zur Vereinsgaststätte neu her. Der rissige Asphaltbelag wurde entfernt, ein neues Kiesbett wird eingebracht und dann wird der Innenhof, wie vergangenes Jahr der Biergarten, gepflastert. 

Das Pflanzenrabatte vor der Terrasse musste ebenfalls weichen. Die Baumaßnahmen dauern voraussichtlich bis nächste Woche an. Die Vereinsgaststätte ist trotz der Umgestaltung geöffnet.



#1FCE

Mittwoch, 22. März 2023

AH-Skiausfahrt vom 16.-19.03. ins Montafon

Im neuen Outfit starteten am Donnerstag Morgen 15 Jungs zur traditionellen Skiausfahrt gen Montafon.

In Gaschurn angekommen wurden schnell die Ferienwohnungen bezogen und dann ging es bei Kaiserwetter und Neuschnee auf die Piste. Bei tollen Bedingungen wurden wir von unserm Guide Bomber schon sehnsüchtig erwartet. Zahlreiche Pistenkilometer wurden bis zur wohlverdienten Mittagspause abgespult. Nach einer zünftigen Brotzeit ging es für den Großteil nochmals auf die Piste. Die Anziehungskraft der Lamm Hütta war wohl ausschlaggebend dafür, dass die meisten, bei sulzigem Schnee, die kräftezehrende Talabfahrt in Angriff nahmen. Der leere Tank wurde dann beim Zwischenstopp in dieser wieder aufgefüllt. Nach mehr oder weniger kurzem Apres wurden uns in unserem Basislager Spaghetti Bolognese kredenzt. Den anstrengenden Tag ließen wir dann bei einem Binokel gemütlich ausklingen.

Freitag ging es bei gutem Wetter mit unseren neuen Jacken, die uns schnell den Beinamen „rote Lawine“ einbrachten wieder auf den Berg. Die Anfangs noch harten Pisten wurden von Minute zu Minute weicher. Bei der letzten Abfahrt vor der Mittagspause dann der Schock, als sich unser Pete eine schwere Knieverletzung zuzog. Da der Schnee sulziger wurde war es nur noch eine kleinere Gruppe die, die Talabfahrt zur Lamm Hütta auf sich nahm.
Im Tal angekommen gingen die einen direkt ins Basislager während andere noch etwas die Apres-Kneipen testeten und somit erst später die Maultaschen genießen konnten. Danach wurde unter Chorleiter und DJ Tsasse noch gesungen.

Samstag bei strahlend blauem Himmel wurden fast alle Pisten abgefahren. In der Mittagspause konnten wir sogar unseren Verletzten Kameraden auf dem Berg begrüßen. Bei immer schwerer werdendem Schnee ließen dann am Mittag die Kräfte doch bei fast allen merklich nach. 
Beim Apres im Tal wurden dann aber nochmals die allerletzten Kräfte mobilisiert. Im Basislager war dann Flüssigkeitsverlust-Ausgleich und Resteverwertung angesagt. Am Sonntag früh ging es für eine Hälfte nochmals auf den Berg während die andere Hälfte ihre müden und geschundenen Körper pflegten und die Fewo´s aufräumten. Den Skifahrern war der Wettergott nochmals gut gesonnen und wir konnten auch diesen Skitag nochmals genießen, bis es dann pünktlich zur Heimreise zuzog. So ging diese tolle Skiausfahrt wieder etwas zu schnell zu Ende. Einziger Wermutstropfen bleibt die Verletzung von Pete – wir wünschen dir schnelle Genesung! – come back soon.

Zum Schluss ein ganz großen Danke an unseren Präsi Jumper (w.i.A.u.W.) für die wie immer perfekte Organisation der Fewo´s, Bus und des neuen, sehr gelungenen, Outfits. Fürs Outfit sagen wir Danke an die Sponsoren Salvia Gebäudetechnik, A & T Spielgeräte ( Jannis), touch smoke (Zwick) und Messelstein-Verlag (Straubes).

Vielen Dank auch an Maultäschles-Wirt Scheffie für die Spende der leckeren Maultaschen, sowie unserem Sternekoch Stephan und den Beiköchen Michel und Udo die uns super verpflegt haben. Auf ein neues 2024!









  


  




  


  





#1FCE

Mittwoch, 1. März 2023

Ab in den Sportverein!

sportvereinsscheck

150.000 (ja: einhundertfünfzig-tausend) Sportvereinsschecks stehen hier für ganz Deutschland bereit.

Wenn du schnell bist und noch keinem Sportverein angehörst, kannst du dir hier einen Sportvereinsscheck im Wert von 40€ für den Mitgliedsbeitrag sichern.

Das Downloadportal ist hierfür im Zeitraum vom 24.01.2023 bis zum 31.08.2023 geöffnet.

Damit möglichst viele Menschen das Angebot nutzen können, ist die Anzahl pro Person auf einen Sportvereinsscheck begrenzt.


So geht’s:
  • Formular ausfüllen und per E-Mail den Link zu einem Sportvereinsscheck erhalten.
  • Den Sportvereinsscheck digital oder ausgedruckt beim Sportverein einlösen.
  • Dann ab damit zum Verein deiner Wahl. (Lass dir dabei nicht zu viel Zeit – dein Sportvereinsscheck muss nach vier Wochen beim Verein eingereicht werden).
  • Letzte Möglichkeit, einen Sportvereinsscheck einzulösen ist der 31. Oktober 2023.


#1FCE

Montag, 13. Februar 2023

Stühlerücken beim 1.FC Eislingen

Peter Gromer übernimmt den Spielbetrieb Aktive

Nachdem Eislingens Sportvorstand David Rupp bei der kürzlich abgehaltenen Jahreshauptversammlung des Vereins aus beruflichen Gründen nicht mehr für das Amt des Vorsitzenden Sport kandidierte, kann der 1.FC Eislingen nun einen Nachfolger präsentieren. 
Mit Peter Gromer steigt ein in der Region bekannter, erfahrener Spieler und Trainer wieder ein beim FC und übernimmt den Spielbetrieb Aktive. 
Peter Gromer wird in die Planung der neuen Spielzeit 2023/24 beim Traditionsverein einsteigen. Sein Vorgänger David Rupp wird zukünftig im Bereich Marketing und Sponsoring beim FCE tätig sein.


#1FCE

Montag, 6. Februar 2023

Außerordentlicher Bezirkstag in Albershausen

Bezirksvorsitzender Rainer Veit redet Tacheles

Am vergangenen Sonntag fand in Albershausen der außerordentliche Bezirkstag des Fußball-Bezirks Neckar/Fils statt. Schon bei der Eröffnung brachte der Vorsitzende Rainer Veit seinen Unmut zum Ausdruck, denn von den 130 Vereinen des Bezirks mit den Teilkreisen Esslingen, Nürtingen und Göppingen entsendeten lediglich 80 Vereine einen Vertreter. 
Dabei wollte der Bezirksvorstand den Tag nutzen um sich ein Stimmungsbild zur augenblicklichen Situation zu machen. 

Bezirksspielleiter Armin Sigler stellte nochmals die geltenden Auf- und Abstiegsregelungen vor. Konkret für den 1.FC Eislingen heißt es in der Bezirksliga, dass wenn der 1.FC Heiningen und der FC Frickenhausen aus der Landesliga absteigen, es in der Bezirksliga gleich sechs Direktabsteiger gibt. Der Siebletzte geht in dem Fall die Relegation. 
Das Oberhaus des Bezirks spielt derzeit mit 18 Mannschaften und zur neuen Saison gibt es vom Württembergischen Fußballverband die Vorgabe, dass mit 16 Teams gespielt werden muss. 

Weiter wird der Bezirkspokal in der kommenden Spielzeit wieder im „normalen“ Rhythmus gespielt. Das heißt, dem Saisonstart Spielzeit 23/24, vorgesehen am 27. August, werden vorgelagert zwei Bezirkspokalrunden gespielt, danach im Oktober die 3. Runde, im November die 4. Runde und das Achtelfinale dann das Finale am 30. Mai 2024. 
Danach geht es am 25. Februar 2024 wieder los auf den Plätzen. 

Ein Riesenproblem sieht Rainer Veit im Schiedsrichterwesen. Dem Bezirk fehlen nach derzeitigem Stand rund 200 Schiedsrichter und die Neulingskurse werden das nicht abdecken können. „Es kommt soweit, dass wir die Spiele der Kreisliga B nicht mehr allesamt mit Schiedsrichtern besetzen können. Es ist nicht fünf vor zwölf sondern viertel nach zwölf.“, so der Bezirksvorsitzende, der zu bedenken gab, dass im Kreis gleich 26 Vereine nicht einmal einen Schiedsrichter stellen. 
Insgesamt berappen die Vereine jedes Jahr 38.000.- an Strafen wegen fehlender Schiedsrichter. 
Ein Beispiel wie es gehen kann liefert Mecklenburg-Vorpommern, wo Mannschaften deren Verein keinen Schiedsrichter stellen, satte neun Punkte schon vor der Saison abgezogen werden. „Diese negative Entwicklung hält nun schon seit Jahren an und irgendwann holt sie uns ein.“, so Veit dem die Resignation anzumerken war.



#1FCE

1.FC Eislingen meldet Schiedsrichter zum Neulingskurs

Beim 1.FC Eislingen hat man sich schon seit Jahren diesem Problem mit den fehlenden Schiedsrichtern angenommen und der Schiedsrichter Beauftragte des Vereins, Joachim Schiek, unternimmt alle Anstrengungen, um junge Leute für das Schiedsrichterwesen zu gewinnen. 

Erfreulich für den FCE, von den 16 Anmeldungen für den Schiedsrichter Neulingskurs stellt der Verein gleich 7 Teilnehmer.


#1FCE

Montag, 16. Januar 2023

Jahreshauptversammlung des 1. FC Eislingen

Der Verein wächst und die Platzprobleme bleiben bestehen

Nach fast vier Jahren konnte der 1.FC Eislingen erstmals wieder seine Jahreshauptversammlung in Präsenz abhalten. Annähernd drei Stunden wurden die Vereinsmitglieder umfassend über die vergangenen Jahre informiert. 

FC-Präsident Rainer Interwies konnte feststellen, dass der Verein gut über die Zeiten mit Lockdown und ausgesetztem Spielbetrieb hinweg gekommen ist und erfreulicherweise auch was die Mitglieder anbelangt, zugelegt hat. 

Das Fehlen von einem weiteren Kunstrasenplatz verhindern jedoch ein weiteres Wachstum des Vereins mit derzeit 21 Übungsleitern darunter 14 mit Lizenz. 

Trotz der Zeiten mit Corona konnte der Wirtschaftsausschussvorsitzende Gerhard Schick von zahlreichen Baumaßnahmen am Vereinsheim berichten. 
Die Duschräume wurden grundsaniert, der Innenraum der Gaststätte wurde neu gestaltet und neues Mobiliar angeschafft, an der Haldenstraße ein Biergarten angelegt, die Terrasse komplett neu gemacht und neben zahlreichen kleineren Baumaßnahmen die Hauselektrik neu installiert. 

Insgesamt hat der Verein in den vergangenen drei Jahren einen sechsstelligen Betrag in die Renovierung und Umgestaltung des Vereinsheims gesteckt. Im Frühjahr 2023 ist die Neugestaltung des Hofs mit Zugang zur Gaststätte vorgesehen. Insgesamt wurden rund 2000 Arbeitsstunden in den vergangenen drei Jahren erbracht. 

Von zahlreichen Erfolgen und Meisterschaften konnte Jugendleiter Filip Bilac berichten. In der Saison 20/21 spielten beim FC die A-, B- und C-Junioren in der Landesstaffel. Zugenommen hat auch die Mädchenabteilung beim FC. 

Auf eine erfolgreiche Vorrunde der laufenden Saison blickte Eislingens Vorstand Sport David Rupp zurück. Die 1. Mannschaft spielt guten, erfolgreichen Fußball zudem sind vom derzeitigen Kader 18 Spieler aus der eigenen Jugend heraus. Diesen Weg möchte der Verein auch weiterhin beschreiten. Wermutstropfen hier war der Rückzug der 2. Mannschaft vom Spielbetrieb. 

Eislingens Geschäftsführender Vorsitzender Thomas Rupp unterrichtete die Vereinsmitglieder umfassend über die vergangenen drei Geschäftsjahre. So konnte in den Jahren 2020 und 2021 trotz zahlreicher kostenintensiver Bauaktivitäten ein Gewinn erwirtschaftet werden, während das Jahr 2022 mit einem Verlust abgeschlossen wurde. 

Die Entlastung der Vorstandschaft nahm Eislingens Oberbürgermeister Klaus Heininger vor und berichtete, dass für 2023 die Sanierung des bestehenden Kunstrasenplatzes im Sportzentrum Eichenbach geplant ist. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig entlastet. 

Als Präsident wurde Rainer Interwies für zwei weitere Jahre in seinem Amt bestätigt, genauso wie Thomas Rupp als Geschäftsführender Vorsitzender und Gerhard Schick als Wirtschaftsaussschussvorsitzender. 

Als Jugendleiter wurde Carlo Burrogano neu gewählt und den Vorsitz für Marketing und Werbung übernimmt David Rupp. Als Kassenprüfer wurden Nicolas Schreiber, Thomas Arngold und Haydar Öztürk gewählt.


#1FCE