#1FCE
Mittwoch, 4. Juni 2025
Sonntag, 1. Juni 2025
Sichtungstraining für die Saison 2025/2026
Wann: 28. Juni 2025
10:00 – 13:00 Uhr = Jahrgang 2009 / 2010 / 2011
14:00 – 17:00 Uhr = Jahrgang 2007 / 2008
Ansprechpartner
Leiter Scouting: 0163 – 23 57 18 4
Sportliche Leitung: 0173 – 34 42 23 1
#1FCE
Mittwoch, 14. Mai 2025
FCE Legende Franz Raßhofer ist gestorben
Eine prägende Figur beim FC und in Eislingen wohlbekannt
Der langjährige Spieler und Funktionär des 1. FC Eislingen, Franz Raßhofer, ist im Alter von 92 Jahren gestorben.Franz Raßhofer gehörte zu den prägenden Gesichtern des Vereins und feierte besonders in den 50er Jahren große sportliche Erfolge mit dem FC. So war er dabei als der FC 1956 in Sindelfingen mit 2:1 gegen Union Böckingen erstmals den WFV-Pokal gewann.
Ein Jahr zuvor wurde er Torschützenkönig der 1. Amateurliga Württemberg und 1954 scheiterte er mit dem FC in den Aufstiegsspielen zur 2. Division, damals Vertragsfußball.
1958 war es Franz Raßhofer der den FC vor 10.000 Zuschauern im Eislinger Stadion gegen den VfB Stuttgart mit 1:0 in Führung schoss. Das DFB-Pokalspiel endete schließlich mit 7:1 für den VfB.
„Ich hatte das Glück, dass ich mit der älteren und der nachfolgenden jüngeren Generation in Eislingen spielen dürfte.“, erzählte Franz Raßhofer, der auf eine außergewöhnlich lange Zeit als Fußballer beim FC zurückblicken konnte.
Von 1951 bis 1967 trug er das Trikot der Blau-Weißen und spielte in der 1. Mannschaft. Nach seiner Zeit als Spieler hielt Franz Raßhofer, der neben dem Fußball auch passionierter Skifahrer war, seinem Verein die Treue und war als Spielausschußobmann und Beirat beim FCE in Amt und Würden.
Franz Raßhofer, war in Eislingen bekannt denn er führte über viele Jahre in Eislingen eine Tankstelle. Er war seit 1991 Ehrenmitglied beim 1. FC Eislingen und war Träger der Spielerehrennadel in Gold. tr.)
#1FCE
Donnerstag, 1. Mai 2025
Er wechselte nur einmal den Verein
Trauer um den ehemaligen Torhüter des 1.FC Eislingen
Trauer beim VfL Kirchheim und beim 1.FC Eislingen. Nach langer, schwerer Krankheit ist der ehemalige Torhüter des VfL Kirchheim und des 1.FC Eislingen, Werner Hund, im Alter von 78 Jahren verstorben.Hund war zeitlebens ein ausgewiesener VfL’ler. Über zwei Jahrzehnte hütete er das Tor der Kirchheimer und nur einmal wechselte er den Verein. Zu Oberligazeiten kam er 1979 zum 1.FC Eislingen und spielte drei Jahre für die Blau-Weißen. Unter anderem hütete er im DFB-Pokalspiel 1981 gegen den damaligen Bundesligisten Darmstadt 98 das Tor des 1.FC Eislingen. Hinzu kommen noch einige Einsätze in der Auswahlmannschaft des Württembergischen Fußballverbandes, denn Werner Hund gehörte in seiner aktiven Zeit zu den besten Torhütern des Verbandsgebietes.
Später wechselte er wieder zu seinem VfL. Nach seiner Fußballkarriere, 1997 tauchte er als 50-jähriger nochmals auf dem Spielberichtsbogen der Kirchheimer, damals in der Regionalliga auf, wurde er Funktionär beim VfL und saß auch eine Legislaturperiode im Kirchheimer Gemeinderat. Bis zuletzt schaute sich das Kirchheimer Ehrenmitglied noch regelmäßig die Spiele des VfL Kirchheim an.
#1FCE
Mittwoch, 9. April 2025
Württembergischer Fußballverband ehrt seine Schiedsrichter „DANKE SCHIRI“
Hohe Ehrung für FCE-Schiedsrichter Hans-Joachim Schiek
In den Räumlichkeiten der Württemberger Medien fand die diesjährige Ehrungsveranstaltung „DANKE SCHIRI“ des Württembergischen Fußballverbandes statt. Geehrt wurden 31 Bezirkssieger in vier Kategorien.Moderiert von Schiedsrichter-Lehrwart Hardy Landbeck setzte der WFV ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für die unerlässliche Arbeit der Referees.
Landessieger in der Kategorie „Schiedsrichter unter 50“ wurde der Schiedsrichter des 1. FC Eislingen, Hans-Joachim Schiek.
Schiek ist nebenher noch Referent Kinderfußball im Bezirk Neckar/Fils und verantwortlich für die Integration jugendlicher Flüchtlinge in den Fußballsport.
„Mit seiner Arbeit trägt Hans-Joachim Schiek dazu bei, dass sich der 1. FC Eislingen jährlich durch neue Schiedsrichter auszeichnet“, so die Laudatio. tr.)
#1FCE
Samstag, 22. März 2025
AH-Skiausfahrt vom 13.03. – 16.03.25
nach Gaschurn / Montafon
Am Donnerstag früh machten sich 6 AH´ler zur diesjährigen Skiausfahrt auf. Ziel war wie in den letzten Jahren Gaschurn im Montafon.Die Anreise erfolgte ohne größere Zwischenfälle, so dass wir dort angekommen die uns schon bekannten Quartiere bezogen. Danach ging es trotz Schneefall und Nebel auf den Berg. Nach ein paar wenigen Abfahrten verlagerten wir das Geschehen in die Nova Stoba. Nach dem Vesper dort wurde noch ein Binokel angezogen.
Anschließend machten wir uns auf den Weg ins Tal. Die eine Hälfte zog es vor mit der Gondel ins Tal zu fahren, die andere Hälfte wollte die Talabfahrt in Angriff nehmen.
Durch verschiedenste Schwierigkeiten und Unwägbarkeiten benötigten wir bis zur Mittelstation schon mehr als eine halbe Stunde und so bestiegen wir dort einvernehmlich die Gondel. Als wir im Tal ankamen war in der Zwischenzeit auch unser Jungspund eingetroffen. Im Ofenwinkel tschuppten wir noch das ein oder andere Kaltgetränk.
Unser Koch wartete zum Abendessen mit einem richtigen Sternemenue auf. Zur Vorspeise gab es Lachs auf Rösti mit Kräutercremefraiche.
Zum Hauptgang dann Schweinefilet im Speckmantel mit Spätzla und Salat.
Als dann noch der letzte Mitreisende eintraf waren wir vollends komplett. Die meisten waren vom anstrengenden Tag etwas geplättet und zogen es vor im Basislager einen gemütlichen Abend zu verbringen. Nur 3 Unermüdliche schauten noch in den Heuboda zum Apres.
Am Freitag ging es nach einem anständigen Frühstück auf den Berg dort wurden wir von unserem Guide schon sehnsüchtig erwartet. 20 cm Neuschnee und nicht gerichtete Pisten sowie im oberen Teil schlechte Sichtverhältnisse ließen das Skifahren zu einer anstrengenden Angelegenheit werden.
Gegen Mittag leuchtete bei allen schon das Reserve-Lichtlein auf, so dass wir quasi zu einem Stopp im Bioladen Nova Stoba gezwungen wurden um die verbrauchten Körner wieder aufzufüllen. Nach der Mittagseinheit waren bei fast allen der Akku leer und so fuhren wir mit der Gondel ins Tal. Nur 2 Unermüdliche wollten bis zur Mittelstation abfahren. Auf der Abfahrt dorthin hat uns eine junge und charmante Sturzhelferin schnell davon überzeugt dass sich ein Besuch der Lamm Hütta und die damit verbundene ziemlich anstrengende Talabfahrt auf jeden Fall lohnen würde. Recht hatte sie.
Im Ofenwinkel bei der Talstation waren wir dann später wieder alle vereint. Auf dem Nachhauseweg wurden einige dann beim Heuboda wie von einem Magneten reingezogen. Zum Abendessen gab es Spaghetti Bolognese.
Danach hatte nur unser Nichtskifahrer noch die Energie um sich ins Nachtleben zu stürzen.
Samstag früh war das Wetter deutlich besser als vorhergesagt. So spulten wir doch ein schönes Pensum an Abfahrten ab. Endlich konnten wir auch unsere verdiente Mittagspause im Freien genießen.
Was einmaliges gab es auch noch zu bestaunen. Manne hat bewiesen, dass man auch als AH´ler noch neue Sportarten probieren kann. Es gab einen Wintersport-Triathlon zu bestaunen.
Von der alpinen Abfahrt ging er nahtlos zum Skifliegen über, um später noch als Bob-Pilot zu glänzen. Die eine Hälfte zog wieder die Gondel ins Tal vor. Die restlichen 4 hatten sich die Mission
Abschluss in der Lamm Hütta zum Ziel gesetzt. Da auf dem Weg dorthin der Nebel immer dichter wurde und wir die Hand nicht mehr vor den eigenen Augen sehen konnten waren wir froh, dass wir die Mittelstation unbeschadet erreichten. Im Tal wurden wir vom Ofenwinkel und Heuboda wieder magisch angezogen. Zum Essen gab es dann Maultaschen-Variationen. Einige gingen dann nochmals in den (überfüllten) Heuboda zurück. Dort mussten wir uns über die Hintertüre hinein schleichen.
Am Sonntag machten dann starker Schneefall und dichter Nebel das Skifahren nicht gerade zur Genuss-Veranstaltung und so brachen wir frühzeitig unsere Zelte ab und machten uns auf den Heimweg.
- Stephan unseren Sternekoch der jedes Jahr die Latte höher legt und uns trotz verschiedenster Abwerbeversuche die Treue hält.
- Manne den Organisator und Spender sämtlicher Wurstspezialitäten und natürlich an Maultäschles-Wirt Armin der seinen Jungs wieder überragende Maultaschen mit auf die Reise geschickt hat.
Fazit: es waren wiedermal 4 tolle Tage, die wir alle unbeschadet überstanden, die aber wieder zu schnell vorbei gingen. Auch das meist schlechte Wetter konnte die gute Stimmung nicht trüben.
Hoffentlich auf ein NEUES 2026
Danach hatte nur unser Nichtskifahrer noch die Energie um sich ins Nachtleben zu stürzen.
Samstag früh war das Wetter deutlich besser als vorhergesagt. So spulten wir doch ein schönes Pensum an Abfahrten ab. Endlich konnten wir auch unsere verdiente Mittagspause im Freien genießen.
Was einmaliges gab es auch noch zu bestaunen. Manne hat bewiesen, dass man auch als AH´ler noch neue Sportarten probieren kann. Es gab einen Wintersport-Triathlon zu bestaunen.
Von der alpinen Abfahrt ging er nahtlos zum Skifliegen über, um später noch als Bob-Pilot zu glänzen. Die eine Hälfte zog wieder die Gondel ins Tal vor. Die restlichen 4 hatten sich die Mission
Abschluss in der Lamm Hütta zum Ziel gesetzt. Da auf dem Weg dorthin der Nebel immer dichter wurde und wir die Hand nicht mehr vor den eigenen Augen sehen konnten waren wir froh, dass wir die Mittelstation unbeschadet erreichten. Im Tal wurden wir vom Ofenwinkel und Heuboda wieder magisch angezogen. Zum Essen gab es dann Maultaschen-Variationen. Einige gingen dann nochmals in den (überfüllten) Heuboda zurück. Dort mussten wir uns über die Hintertüre hinein schleichen.
Am Sonntag machten dann starker Schneefall und dichter Nebel das Skifahren nicht gerade zur Genuss-Veranstaltung und so brachen wir frühzeitig unsere Zelte ab und machten uns auf den Heimweg.
Herzlichen Dank gilt es noch zu sagen an:
- Jumper für die wie immer perfekte Organisation der Ausfahrt (wir sind aber auch nix anderes gewohnt)- Stephan unseren Sternekoch der jedes Jahr die Latte höher legt und uns trotz verschiedenster Abwerbeversuche die Treue hält.
- Manne den Organisator und Spender sämtlicher Wurstspezialitäten und natürlich an Maultäschles-Wirt Armin der seinen Jungs wieder überragende Maultaschen mit auf die Reise geschickt hat.
Fazit: es waren wiedermal 4 tolle Tage, die wir alle unbeschadet überstanden, die aber wieder zu schnell vorbei gingen. Auch das meist schlechte Wetter konnte die gute Stimmung nicht trüben.
Hoffentlich auf ein NEUES 2026
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Mittwoch, 12. Februar 2025
Große Resonanz beim Halbzeitstaffeltag in Reichenbach/Fils
Breite Zustimmung zur Einführung der Kreisliga C
„Jetzt haben wir eine breite Basis und große Zustimmung unserer Vereine. Wir werden das Thema mit unseren Bezirksmitarbeitern nun weiterverfolgen.“, so der Bezirksvorsitzende Harald Kuhn am Sonntag beim Halbzeitstaffeltag des Fußball-Bezirks Neckar/Fils in der gut gefüllten Vereinsgaststäte des VfB Reichenbach/Fils.96 von 104 Vereinen folgten nicht zuletzt wegen der wegweisenden Entscheidung der Einladung des Bezirksspielleiters Armin Sigler und hörten sich die Gedanken und Ideen des Bezirksspielleiters an.
182 Aktive Mannschaften nehmen in dieser Spielzeit am Punktspielbetrieb im Bezirk teil. Bisher wird in der Beletage Bezirksliga, darunter drei Kreisligen A und weiter untergeordnet in 10 B-Ligen gespielt. Gerade der Spielbetrieb in den B-Ligen bereitet Armin Sigler Sorgen. „Hier gab es 56 zweistellige Endergebnisse also Spiele in der eine Mannschaft zehn und mehr Tore erzielte. „Das geht auf Kosten der Attraktivität und die Leistungsunterschiede sind schon teilweise gravierend.“, so der Bezirksspielleiter. Damit manche Mannschaften nicht die Lust „an der schönsten Nebensache der Welt“ wegen der Negativerlebnisse am Sonntagnachmittag verlieren, soll jetzt diese Neuerung Abhilfe schaffen. Sigler warb für seine Idee und die fand nach einer kurzen Pause, die Vereinsvertreter hatten eine 12-Punkte Agenda abzuarbeiten und tagten knapp drei Stunden, breite Zustimmung.
88 Vereine signalisierten Zustimmung, 8 Clubs waren dagegen und 5 Vereine enthielten sich der Stimme. Der Weg ist also frei für die Einführung einer Kreisliga C.
Auch vom Württembergischen Fußballverband, dessen Vorsitzender Verbandsspielausschuss Matthias Harzer die Vor- und Nachteile einer weiteren Untergliederung aufzeigte, war Zustimmung zu Siglers Idee zu vernehmen. Matthias Harzer berichtete, dass bis 2018 der Bezirk Alb ebenfalls mit einer Kreisliga C spielte, diese jedoch abschaffte und nunmehr mancher Vereinsvertreter dies gerne auch wieder anders hätte. „Die hohen Endergebnisse haben ohne Kreisliga C zugenommen.“, so Harzer. Besonders den Kreis Göppingen würde diese Neuerung betreffen, stellt er doch mit 50 B-Ligisten die mit Abstand höchste Zahl an B-Ligisten im Bezirk.
Und so soll weiter verfahren werden. Im Sommer soll ein außerordentlicher Bezirkstag einberufen werden und dabei die künftige Neuordnung vorgestellt werden. Die bisherige Vorstellung ist weiterhin eine Bezirksliga, darunter wie bisher drei Kreisligen A und dann vorerst 5 Kreisligen B und 5 Kreisligen C.
Für den Kreis Göppingen würde dies bedeuten in der Spielzeit 25/26, dann auch Quali-Saison genannt, dass sich aus der B7 und B8 die Mannschaften auf den Plätzen 8-12 in die Kreisliga C eingruppiert werden ebenso in der B9 und B10 Staffel die Tabellenplätze 8-12 zum Saisonende in eine weitere Kreisliga C eingruppiert werden. Vorausgesetzt die Meldezahlen der Vereine im Sommer bleiben in ungefähr gleich.
Wie ein roter Faden zog sich in den Redebeiträgen auch die hohen Zahlen an Roten und Gelb-Roten Karten. „Diese Zahlen sind zuletzt explodiert und das stimmt uns alle sehr bedenklich.“, so Armin Sigler. So wurden in der Vorrunde im Spielbetrieb 342 Rote und 224 Gelb-Rote Karten von den Schiedsrichtern im Spielbetrieb verteilt.
14 Mal wurde das neu eingeführte Stopp-Konzept, der Unparteiische unterbricht die Partie damit die Gemüter sich auf und neben dem Platz wieder beruhigen, von den Schiedsrichtern zum Deeskalieren angewandt und umgesetzt. Trotzdem fanden sich 11 Spielabbrüche in der Statistik wieder. Bezirksschiedsrichterobmann Rocco D‘Onofro berichtete von der vielfältigen Arbeit des Sportgerichts und laut Bezirksschiedsrichterobmann Steffen Müller finden wieder Neulingskurse in den Teilkreisen Esslingen, Nürtingen und Göppingen (hier mit 19 Teilnehmern) statt.
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Sonntag, 2. Februar 2025
Jahreshauptversammlung 2025 1.FC Eislingen
Knapp zwei Stunden dauerte die Jahreshauptversammlung des 1. FC Eislingen und am Ende war FC-Präsident Rainer Interwies einstimmig für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt.
Vorausgegangen waren die Berichte der einzelnen Ressortleiter. So konnte der Wirtschaftsausschussvorsitzende Gerhard Schick wieder von einigen baulichen Aktivitäten an der Vereinsgaststätte berichten. Sowohl in der Küche wie auch im Bierkeller mussten die Kühlanlagen ausgetauscht werden. Anfang Juni waren beim Hochwasser die Kellerräume überflutet und der Bau eines neuen Verkaufskiosks am Kunstrasenplatz liegt in den letzten Zügen.
Weiter wurde das Pusch-Data Firmenturnier im Eichenbachstadion bewirtschaftet beim Mitsommerfest war der Verein ebenfalls präsent und die neue McArena wurde ihren Bestimmungen übergeben.
Jugendleier Carlo Burrogano berichtete von 20 Jugendmannschaften im Spielbetrieb in der Saison 2023/24. Auch in dieser Saison sind wiederum 20 Teams für den FC im Einsatz.
Erfreulich fiel die Bilanz vom Vorsitzenden Sport, Peter Gromer, aus. Nachdem in der vergangenen Saison das Saisonziel Meisterschaft und Aufstieg der 1. Mannschaft zurück in die Landesliga verfehlt wurde, wird dieses Ziel nunmehr unter dem neuen Trainer Tim Schöller gemeinsam mit seinem Co-Trainer Marius Funk in Angriff genommen. Der FC überwintert als Tabellenführer der Bezirksliga und erzielte in der Vorrunde bereits 58 Tore.
Der Geschäftsführende Vorsitzende des FCE, Thomas Rupp, ging mit einer Präsentation ausführlich auf die finanzielle Situation des Fußballclubs ein. So bewegt sich der Verein in ruhigem Fahrwasser, aber die finanziellen Spielräume werden enger.
Jugendleier Carlo Burrogano berichtete von 20 Jugendmannschaften im Spielbetrieb in der Saison 2023/24. Auch in dieser Saison sind wiederum 20 Teams für den FC im Einsatz.
Erfreulich fiel die Bilanz vom Vorsitzenden Sport, Peter Gromer, aus. Nachdem in der vergangenen Saison das Saisonziel Meisterschaft und Aufstieg der 1. Mannschaft zurück in die Landesliga verfehlt wurde, wird dieses Ziel nunmehr unter dem neuen Trainer Tim Schöller gemeinsam mit seinem Co-Trainer Marius Funk in Angriff genommen. Der FC überwintert als Tabellenführer der Bezirksliga und erzielte in der Vorrunde bereits 58 Tore.
Der Geschäftsführende Vorsitzende des FCE, Thomas Rupp, ging mit einer Präsentation ausführlich auf die finanzielle Situation des Fußballclubs ein. So bewegt sich der Verein in ruhigem Fahrwasser, aber die finanziellen Spielräume werden enger.
In den vergangenen Jahren wurde viel Geld in die Gaststätte und Drumherum investiert und mit der Familie Konstantinidou konnten auch gute Pächter für die Vereinsgaststätte gewonnen werden. Der Zulauf an Gästen bestätigen dies wenn gleich man beim FC nicht gut zu sprechen ist über die Vollsperrung der Ulmerstraße denn das Sportzentrum ist derzeit für die Eislinger nur sehr umständlich auf Umwegen zu erreichen. In diesem Jahr steht die Sanierung des Veranstaltungssaals in der Gaststätte an.
Thomas Arngold verlas den Bericht der Kassenprüfer und die Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet. Diese wurde von Eislingens Oberbürgermeister Klaus Heininger vorgenommen. Er unterrichtete die FC-Mitglieder auch über den aktuellen Stand der Sanierungsmaßnahme Tribünendach im Eichenbachstadion und über die Installation einer Flutlichtanlage im Stadion.
Thomas Arngold verlas den Bericht der Kassenprüfer und die Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet. Diese wurde von Eislingens Oberbürgermeister Klaus Heininger vorgenommen. Er unterrichtete die FC-Mitglieder auch über den aktuellen Stand der Sanierungsmaßnahme Tribünendach im Eichenbachstadion und über die Installation einer Flutlichtanlage im Stadion.
Für zwei Jahre wurden Präsident Rainer Interwies, der Geschäftsführende Vorsitzende Thomas Rupp, Gerhard Schick als Wirtschaftsausschussvorsitzender und David Rupp als Leiter Marketing erneut einstimmig wiedergewählt.
Der Vorsitzende Sport Pete Gromer stand turnusmäßig nicht zur Wahl und einen Wechsel gibt es in der Jugendleitung. Hier wurde Michael Schurr, der sich den Anwesenden Vereinsmitgliedern kurz vorstellte, gewählt. Als Kassenprüfer wurden Thomas Arngold und Haydar Öztürk gewählt.
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Donnerstag, 12. Dezember 2024
FCE Weihnachtsgruß 2024
1.Fußballclub Eislingen 1914 e.V.
Liebe FC'ler,
sehr geehrte Damen und Herren,
ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns!
Das zu Ende gehende Jahr 2024, war wieder einmal ein Jahr voller Herausforderungen im sportlichen, wie auch im wirtschaftlichen Bereich für den 1. FC Eislingen.
Zu Beginn 2024 fand im Clubhaus ein Pächterwechsel statt. Mit der Familie Konstantinidou kam wieder Schwung in unser Vereinsheim, das Vereinsleben wurde reaktiviert und lebte auf.
Zahlreiche Gäste bestätigten dies auch.
Im wirtschaftlichen Bereich wurde vom FCE wieder einiges in die Infrastruktur im Bereich unseres Clubhauses finanziell und mit „man power“ investiert.
Zwei weitere Aufwertungen des Sportbereichs Eichenbach fanden durch die Eröffnung der McArena neben unserem Vereinsheim, sowie zusätzlich im Bereich des Kunstrasenplatzes, wo mit dem Bau eines Kiosks in Eigenregie begonnen wurde.
Im sportlichen Bereich konnten wir mit unseren zahlreichen Jugend-Mannschaften
sehr zufrieden sein, herauszuheben war hierbei die D 1 Mannschaft mit dem Erfolg in der VR-Talentiade.
Unsere 1. Mannschaft ist auf der Erfolgsspur durch eine starke, sehenswerte, attraktive Spielweise und geht verdientermaßen mit dem 1. Tabellenplatz in die Winterpause.
Auch im Jahr 2025 gibt es für unseren Verein, jetzt schon voraussehbar, vielfältige Herausforderungen zu stemmen. Packen wir es gemeinsam an.
Die Vorstandschaft des 1. FC Eislingen möchte sich bei allen Mitgliedern, Ehrenamtlichen, Werbepartnern und Gönnern für die Unterstützung, im nun zu Ende gehenden Jahr, recht herzlich bedanken.
Bleiben Sie unserem Verein treu.
Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2025.
Bleiben Sie gesund.
Bleiben Sie gesund.
Rainer Interwies
Präsident
1. FC Eislingen 1914 e.V.
Präsident
1. FC Eislingen 1914 e.V.
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